derglaeserne | 28 April, 2008 23:32
"Profilierung"
...selbst dann, wenn sie auf einer sachlichen Ebene begründet ist, um zum Beispiel, Anstehendes lösungsorientierter und besser in die Wege zu leiten. Sie bleibt in unserer Gesellschaft nur ganz selten unumstritten (beinhaltet jegliche Bereiche).
Eine erfolgsversprechende Chance dazu, bleibt jeweils davon abhängig, inwieweit sie sich im subjektiven Umfeld, von der Sache her beurteilen lässt. Ob sie mehrheitsfähig mitgetragen werden kann.
Andererseits exponiert sich die Profilierung gegen Aussen, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt, spielt nicht allein die entscheidende Rolle.
Aber, vielfach ist es auch der Einfluss notorischer Neider (Stänkerer), welche auf den Plan gerufen werden. Meistens völlig unsensibilisiert und prinzipiell, bleibt die Versuchung dabei gross, aus Argwohn oder salopper Missgunst mit Vorverurteilungen zu agieren. Einfach um etwas schlecht zu reden, ohne sich über den eigentlichen Sachverhalt im Vorfeld ein genaues Bild gemacht zu haben.
In Kurzform resümiert: die Erfolgschancen einer Profilierung stehen meistens in einer Abhängigkeit, inbezug auf das ihm nahe stehende, gesellschaftliche Umfeld. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der Zeitpunkt und die Thematik von erheblicher Bedeutung.
Daraus resultiert, dass eine positiv gemeinte Profilierung aus eigener Kraft, sich nur äusserst selten erfolgreich darzubieten vermag.
info@glasmalkunst.ch /www.glasmalkunst.ch > alle Optionen für, wegen, mit thematisierter Glasmalerei- und Glaskunst-Gestaltung (Darstellung individueller Berührungspunkte)
derglaeserne | 14 April, 2008 22:29
Thematisierte Glasbilder beinhalten eine Vielfalt von Berührungspunkten in sich, welche individuell ausgerichtet sind. Zudem beschränken sich die Exponate nicht auf eine einzige Stilart. Schon durch den Einsatz verschiedenartiger Techniken, ist das Angebot sehr breit gefächert. Mehrheitlich sind es gläserne Unikate die den aktuellen Zeitgeist in der Gestaltung mit farbigem Glas widerspiegeln. derglaeserne | 13 April, 2008 09:24
Eine seriöse Umsetzung der heraldischen Terminologie,basiert auf langjähriger Erfahrung und genauer Kenntnisse über dieEntwicklungsgeschichte dieser ganzen Thematik.
Ein besonderes Augenmerk gilt unter anderem der Gestaltungvon Wappen-Emblemen. Dabei spielt vornehmlich die subtile Erfassung einerNaturstudie eine entscheidende Rolle mit, inwieweit ein Wappensymbolunmissverständlich lesbar, über das stilisierte Emblem wieder zu erkennen ist.Zufälligkeiten oder Unverbindlichkeiten haben keine Chance im Themenbereich derHeraldik. Irreführende und missverständliche Heraldikangebote sind leidervielerorts anzutreffen, überall dort, wo sich Dilettanten mit Billigangebotendurch zu sertzen vermögen.
Seiner ursprünglichen Bestimmung nach ist das Wappen einpersönliches Erkennungszeichen. Durch das Wappen auf dem Schild wurde der inEisen Ritter für Freund und Feind erkennbar. Vom 12. Jahrh. an wandeltete sichdie Schildfigur allmählich zum Familienzeichen und wurde erblich übertragbar.In der Blütezeit vom 13. Bis 16. Jahrh. lag das ganze Wappenwesen in den Händender Herolde. Diese achteten sehr streng auf die Regeln und Gesetze überWappenanfertigung und – führung. Mit der Erfindung der Feuerwaffe und dem Endeder Ritterturniere verschwand die praktische Verwendung der wappengeschmücktenSchilder und Helme. Im Siegel (Diplom-Heraldik) und als künstlerisches,dekoratives Schmuckelement (Zier-Heraldik) behielt die Heraldik bis heute ihreDaseinsberechtigung.
Die heraldische Bildgestaltung hat unter den Kunstformeneine Sonderstellung. Einerseits hat sie die Identitätsmerkmale einer Familie zuvermitteln und andererseits muss sie mit dem künstlerischen Element glaubhaftzu überzeugen, dass es sich lohnt ein Familienwappen in Ehren zu halten.
Für eine konkrete Wappenforschung ist vornehmlich eineamtliche Stelle zu kontaktieren (Staats- /Stadtarchive - Bibliotheken,Gemeindeverwaltungen oder allenfalls die Pfarrämter). Jeder Person desöffentlichen oder privaten Rechts steht es frei - falls kein Wappen vorhanden ist - eines anzunehmen. Es bedarf dazu keineramtlichen Genehmigung.
Wappeninhalt und Wappenform sollen jedoch Symbolcharakterbesitzen: einfach, klar, einmalig, einprägsam und sinnvoll (keineIllustrationen). Wobei sich zur Darstellung ein sehr breites Spektrum vonAttributen eines Familienzweigs eignen (ob Geräte oder Symbole der Wissenschaftund Technik).
Die einmal gewählte Stilart für die Umsetzung, ist in allenWappenteilen bis ins kleinste Detail beizubehalten, immer unter derBerücksichtigung der Regeln der Heraldik (Wappenkunde).
Was für die Gestaltung der Wappensymbolik enorm vonBedeutung ist, die Attribute sollten lesbar zu identifizieren sein.
Den aktuellen Imageverlust z.B. in der Glasmalerei, ‚verdankt’ sie der angebotenen ‚Billig’-Wappenscheibe. Eben dem Umstand, dass sich die Bedürfnisse fast ausnahmslos nur auf den Kostenfaktor konzentrieren. In Unkenntnis derTatsache, dass sich diese Kunstform nicht einzig auf den Billigsektoreinschränken lässt. Durch die allgemeine Distanz gegenüber den ursprünglichenGepflogenheiten im (Kunst-) Handwerk, fehlt es heute leider vielfach an der Sensibilität,um in der Beurteilung einer Wertarbeit überhaupt noch gerecht werden zu können.Mit anderen Worten, die Daseinsberechtigung von Wappendarstellungen lassen sich nicht ausschliesslich auf das billigste Herstellungsangebot begrenzen. Es ist von Vorteil, wenn man sich vorerst über verschiedene Angebote informiert und erst dann sich entscheiden kann. Denn es gibt sie noch, -die heraldisch seriöse Wappenscheiben-Herstellung als kunsthandwerkliche Wertarbeitinbezug auf die gestalterische Stilreinheit und einer materialgerechtenVerarbeitungstechnik. Sie kann noch immer hohen Ansprüchen gerecht werden, um jederzeit in ihrer Präsenz zu überzeugen.
Die Vollwappen-Darstellung:
Das Vollwappen besteht aus Schild, Helm mit Helmzier undHelmdecke. Der Schild ist Träger der Schildfigur, das heisst des Namensymbols.Der Helm sagt etwas über den Stand aus: ob Bürger-, Adels-, oder Fürstenwappen.Die Helmdecke ist rein zierend und ohne weitere Bedeutung.
Weitere Info’s: info@glasmalkunst.ch /www.glasmalkunst.ch
Glasmaler, Glaskünstler, Designer Martin Halter /ART IN MARTIN aus Bern, führt in 3. Generation, das von seinem Grossvater 1916 in Bern gegründete Atelier für Glasmalkunst. Neben der Aufgabenerfüllung von Restaurationen an Kirchenfenstern, Glasgemälden jeglicher Stilepochen, projektiert, gestaltet er neue gläserne Seherlebnisse und setzt sie als Bestandteil architektonischer Kreation in die Realität um. Seine kreative Glasarbeiten beinhalten ein sehr breit gefächertes Spektrum, was in seiner ständigen Atelier-Ausstellung dokumentiert und ausgestellt ist (Besuchstermine, auch für Führungen nach Vereinbarung info@glasmalkunst.ch