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Stadt Viechtach | 26 August, 2010 12:33
31 Künstler aus aller Welt stellen mit der „Groupe Libellule“ in Viechtach aus
Viechtach. 31 Künstler aus 20 Ländern und drei Kontinenten werden zur 1. Biennale der Phantastischen Kunst im Herbst in Viechtach im Bayerischen Wald erwartet. Unter der Leitung von Lukáš Kándl zeigen die hochkarätigen Vertreter der phantastischen Malerei ihre Werke. Die Eröffnung findet am Samstag, den 11. September um 19 Uhr statt. Als Gastredner wird Gerhard Habarta, der Autor des Lexikons der phantastischen Künstler, erwartet.
Seit 2004 versammelt der gebürtige Tscheche Lukáš Kándl, der seit Anfang der 70er Jahre in Frankreich lebt und wirkt, die besten internationalen Künstler des magischen Realismus in der Gruppe „Libellule“. Als erstes Projekt verwirklichte die Gruppe den „Ange exquis“ („Erhabener Engel“): Die Künstler erstellten nach Kándls genauem Aufgabenkatalog je ein Werk, das sich in der Gesamtheit zu einem einzigen monumentalen Stück vereinte. Präsentiert wurde der „Ange exquis“ zuerst im Grand Palais (Paris), bevor er auf Europatournee ging. So im Herbst 2008 auch nach Viechtach!
Angetrieben von der Begeisterung der Künstler beschließt Kándl, den Künstlern seiner Gruppe jedes Jahr ein Thema und ein Format vorzugeben. Ab 11. September 2010 haben Kunstfreunde im Alten Rathaus Viechtach die einmalige Gelegenheit, wieder eine dieser Weltausstellungen bei der „1. Biennale der Phantastischen Kunst“ erleben zu dürfen. Das Motto bleibt noch geheim. Aber so viel ist gewiss: Ein Großteil der Werke wurde bereits im Pariser Grand Palais gezeigt, so dass man sich der großen künstlerischen Qualität gewiss sein darf! Dafür bürgen auch die Namen der 31 Künstler: Sergei Aparin (RUS/SER), Anne Bachelier (F), Jean Bailly (F), Michel Bassot (F), Patrizia Comand (I), Yo Coquelin (F), Raffaele de Rosa (I), Željko Djurovic (SER/ MNE), Antoine Duc (F), Hugues Gillet (F), Mitsuyoshi Haruguchi (J), Zoran Ivanovic (SER), Zdenek Janda (CZ), Alexandra Jontschewa (BUL/D), Kamal Kaikaoss (AF/D), Lukáš Kándl (CZ/F), Tomasz Kopera (P/U.K.), Aleš Krejča (CZ), Brigid Marlin (USA/UK), Vlada Mirkovic (SER), Hans-Peter Müller (D), Martin-Georg Oscity (SK/D), Alexej Ravski (BY), Reinhard Schmid (D), Boris Shapiro (UA/ISR), Yu Sugawara (J), Eli Tiunine (P/F), Petre Velicu (RO/ F), Pavel Žáček (CZ), Siegfried Zademack (D), Olivier Zappelli (CH)
Lukáš Kándl ist in seiner Wahlheimat Frankreich Mitglied zahlreicher Kulturkommissionen und prägt das künstlerische Leben nachhaltig mit. Er organisiert in ganz Europa hervorragende und Aufsehen erregende Gruppenausstellungen, die er zusammen mit seiner Frau Françoise perfekt vorbereitet und durchführt. Mit der Stadt Viechtach im Bayerischen Wald verbindet ihn mittlerweile eine tiefe Freundschaft. Zustande gekommen ist der Kontakt über den Viechtacher Künstler Reinhard Schmid, dessen Malerei Kándl sehr schätzt. Auf Einladung Kándls hat Schmid schon an vielen Expositionen der Gruppe teilgenommen, unter anderem auch im letzten Herbst im Grand Palais Paris. Die Stadt Viechtach selbst unterstreicht mit der Biennale nachhaltig ihr Vorhaben, sich als Zentrum der Phantastischen Kunst in Bayern zu etablieren. Mit Gerhard Habarta konnten die Organisatoren einen der weltweit besten Kenner der Phantastischen Kunst als Redner für die Eröffnung am 11. September gewinnen. Der gebürtige Wiener hat viele äußerst interessante Abhandlungen, Zeitungsberichte und Bücher zu diesem Thema verfasst, darunter das „Lexikon der phantastischen Künstler“. 1999 wurde Habarta mit dem österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.
Die Biennale der Phantastischen Kunst im Alten Rathaus Viechtach (Stadtplatz 1, 94234 Viechtach ) läuft bis zum 18. November und kann Montag bis Freitag von 8 – 17 Uhr, Samstag von 10 – 13 Uhr sowie Sonntag von 15 – 17 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden.
Weitere Informationen unter www.viechtach.de, Tel. 09942/1661. Veranstalter: Stadt Viechtach
Angerer der Ältere | 16 August, 2010 15:03
Biburg, August 2010
Eine bemerkenswerte Ausstellung der zeitgenössischen phantastischen Malerei und Bildhauerei findet in Frankreich in Saint-Leonard-de-Noblat statt. Das künstlerische Werk von Angerer der Ältere erhält in Frankreich eine erneute Würdigung im Cercle Saint Leonard zur 13. Biennale der Phantastischen Kunst.
In Le Mont-Dore, der Stadt in der Auvergne, in der alljährlich der SAFE (Salon l’Art Phantastiques Europeen) initiiert von dem Dali Experten Roger Ersamy, stattfindet, lernte Angerer der Ältere die Kuratoren der alle 2 Jahre stattfindenden Biennale von Saint Leonard de Noblat kennen. Auf Ihre Einladung als Ehrengast dieser Biennale teilzunehmen, sagte der Künstler gerne zu.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des französischen Kulturministers.
Die Kuratoren dieser bekannten hochwertigen Phantasten Biennale sind Marie-Therese und Pierre Malbet.
Ausstellungsdauer 11. September bis 30. Oktober 2010.
Vernissage ist am 11.September von 17h bis 19.30h im Salle des expositions (près de la collégiale)
Geöffnet ist die Ausstellung alle Tage von 10-12h und von 15-19h
Katalogtitel mit dem Gemälde von Angerer der Ältere : Don Quijote
Weitere teilnehmende Künstler sind: Jean-Pierre Alaux, Michel Barthelemy, Alain Bazard, Jef Bertels, Jacques Billon, Jean-Pierre Blanchard, Giorgio Brunacci, Catherine Chauloux, Jean Coladon, Michèle van Cotthem, Jean Delètre, Marc Desmullier, Kazimierz Dzyga, Monica Fagan, Pascal Ferry, Didier Graffet, Isabelle Jeandot, Sylvia Karle-Marquet, Jean-Marie Laberthonière, David Lefèbvre, Jean Lemonnier, Christophe Lorain, Bernard Louedin, Marifey, Jacques Montaron, Michel Naze, Pauline Ohrel, Marcel Nino Pajot, Xavier Pesme, Nicole Pfund, Séverine Pineaux, Carmelo de la Pinta, Jo Pirard, Fabrizio Riccardi, François Schlesser, Anne Smith, Claude Verlinde, Gaélle Weissberg.
WOKA LAMPS VIENNA | 07 August, 2010 09:45
Anonymer Künstler | 31 Juli, 2010 21:32
TIEF
INEINANDER VEREINT
HERZ KÖRPER SEELE
ENGELHAFT HIMMLISCH LEIDENSCHAFTLICH BERAUSCHT
EKSTASE
Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
http://meindelphin.forumprofi.de/
Anonymer Künstler | 30 Juli, 2010 21:05
Der Lyrikband mit dem einprägsamen Namen "Weiße Hochzeit" und außergewöhnlicher Lyrik von Susanne Ulrike Maria Albrecht ist soeben im Diskurs Verlag erschienen. http://www.diskurs-verlag.de/
Klappentext:
Hab eine Blume gefunden
Hab eine Blume gefunden,
denk an mich
und pflück sie nicht.
Auf deiner Haut ruht sich
ein Schmetterling aus,
ich denk an dich
und lass ihn fliegen.
Blutgetränkte Erde,
ist der Sieg des Friedens
nur ein sehnsuchtsvoller Traum?
STILLE
Im Garten Eden findet
die Beschwerlichkeit ihr Ende,
umschlungen von der
Leichtigkeit
ruhen wir uns ewig aus.
Beflügelnde Lyrik bietet Susanne Ulrike Maria Albrecht http://engel0311.jimdo.com/ mit ihren 22 Gedichten über Liebe und Erfüllung. Der Leser darf sich auf Abwechslung und Anregung freuen.
Diskurs Verlag, Albrecht, Susanne Ulrike Maria, "Weiße Hochzeit" Lyrik, Taschenbuch, 40 Seiten, ISBN 978-3-9812590-7-0, EUR(D) 6,00.
INnUP | 20 Juli, 2010 11:22
Hallo,
wer sich kreativ gegen Nazis engagieren möchte, für den ist der Wettbewerb "Sticker Gegen Rechts" vielleicht interessant. Es geht darum, selbst Aufklebermotive zu entwerfen, die inhaltlich Stellung gegen Faschismus und Intoleranz beziehen. Wenn ihr neugierig seid, besucht doch mal die Seite Wettbewerb Gegen Rechts
Viel Spaß!
Heitsch Galerie Team | 02 Juli, 2010 17:52
Proxima: Slava Seidel betreibt „malerischen Journalismus“
MÜNCHEN, 10.09.2010 – Slava Seidels aktueller Schaffenszyklus trägt den Titel „Proxima.“ Die 1974 geborene Künstlerin interpretiert als ästhetische Journalistin zeitnahes Geschehen.
„Slava Seidel spielt mit der Wahrnehmung des Betrachters. Sie holt ihn ganz nah ans Bildgeschehen und trotzdem bleibt es für ihn ungreifbar”, erklärt Jörg Heitsch, Inhaber der Heitsch Galerie am Münchner Gärtnerplatz. Er zeigt vom 11. September bis zum 30. Oktober 2010 in seiner Galerie die aktuellen Werke der Künstlerin.
Als professionelle Fremdbeobachterin bringt Slava Seidel das aktuelle Gesellschaftsgeschehen durch ihre Malerei auf den Punkt. Ihre Wahrheit inszeniert sie auf einer mit Sepia-Tusche gemalten Bühne. „Das Weltgeschehen ist zum Greifen nah, deshalb heißt die neue Bildserie Proxima“, sagt Slava Seidel. Mit Aktualität, Faktizität und Relevanz nähern sich ihre Bilder einem journalistischen Schaffensprozess an. Lediglich die fehlende Periodizität macht ihre Werke zu einer medialen „Momentaufnahme“. Zugleich schafft Slava Seidel eine Ästhetik des Unbewussten: „Ihre narrativen Sequenzen inmitten verstörend-monströser Architekturen entziehen sich jeglicher logischen oder zumindest konventionellen Verortung“, so beschreibt der Kunsthistoriker Jörg Scheller die Malerei der gelernten Innenarchitektin.
Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage am Freitag, 10. September 2010, 19 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ocón, José S. | 18 Juni, 2010 19:35
Teilnahme am Internationalen Kunstprojekt Sibirien-Europa-Deutschland in Krasnojarsk.
José S. Ocón, Bildender Künstler, Galerist und Gründer u.a. der Kunstbrücke Westfalen Sibirien (seit 1996), nimmt im Juli 2010 auf Einladung des Ministers für Kunst und Kultur der Region Krasnojarsk, am Internationalen Kunstprojekt Sibirien-Europa-Deutschland teil. Außer ihm nehmen daran 5 weitere Künstler/innen aus Berlin sowie 22 Kollegen/innen aus verschiedenen Regionen/ Republiken Sibiriens teil.
Hauptteil des Programms, organisiert von den Kulturministerien von Krasnojarsk, Chakassien und Tuwa, ist eine Gruppenausstellung unter dem Motto „Geschlossene Räume – offenen Welten“ in der geschlossenen Stadt Zhelenogorsk (Krasnojarsk-26). Diese Stadt, ehemals Zentrum der sowjetischen Atom- und Satellitenindustrie, feiert in diesem Jahr ihr 60. Gründungsjubiläum. Zu den Jubiläumsaktivitäten gehört das Kunstprojekt sowie die genannte Ausstellung, an der auch Evelyn Ocón mit einer Exponatenserie vertreten ist, da sie von der Gründung an Mitglied der Kunstbrücke ist.
Nach dem mehrtägigen Aufenthalt in Zhelenogorsk, fahren die Projektteilnehmer nach Abakan, Hauptstadt der Republik Chakassien. Im Anschluss daran findet ein mehrtägiges Pleinair in der Republik Tuwa, nicht unweit von der Mongolei, statt.
Das Projekt soll die Vertiefung der völkerverbindenden und kulturfördenden
Beziehungen zwischen Deutschland und Russland - aber besonders Sibirien - fördern, und Ocón freue freut sich sehr darüber, durch seine internationalen soziokulturellen Aktivitäten, seit nun über 14 Jahren dazu bei zu tragen. Weitere Informationen
hierüber unter http://www.galerie-kontraste.name sowie http://josesocon.artelista.com und http://galerias.artelista.com/kunstatelier-galerie-kontraste.
Angerer der Ältere | 13 Juni, 2010 14:21
Selina Juch | 08 Juni, 2010 12:47
Stefan Szczesny (*1951) gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands. Seine Arbeit zeichnet ein malerischer Stil mit schwungvollem und ausdrucksstarkem Pinselstrich sowie eine kräftige Farbigkeit aus. Stefan Szczesny lebt und arbeitet in Saint-Tropez und Berlin.
Ich möchte Sie recht herzlich zu Stefan Szczesny's neuer Ausstellung von Malereien und Schattenskulpturen "Sommer in Saint-Tropez" in der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg, Deutschland einladen.
Ausstellung vom 10. Juni bis 15. August 2010
Zur Vernissage am Donnerstag, 10. Juni 2010, um 19 Uhr
im Foyer der Mediengruppe Pressedruck, Curt-Frenzel-Straße 4, 86167 Augsburg, Deutschland
Tel. [08 21] 777 - 23 57
Do. bis So.: 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei
www.mediengruppe-pd.de
Mit herzlichen Grüßen,
Selina Juch
Kontakt:
web: http://stefan-szczesny.com
email: selina.juch@szczesny-online.com
O´cón, José S. | 07 Juni, 2010 13:23
Ausstellung KUNST AUS WESTFALEN.
Grafik und Malerei von Lara Ebert, Martin Ebert, Doris von Hinten, Sabine Kremer, Evelyn Ocón und Antje Prager-Andresen.
14. August bis 10. Oktober 2010.
Zur Vernissage am 14. August 2010, 19.30 Uhr laden wir hiermit herzlich ein.
Grußwort: Dr. Ulrike Gilhaus, stellt. Landrätin Kreis Soest.
Die ausstellenden KünstlerInnen sind anwesend und stellen sich bzw. ihre Kunst selbst vor. Musikalische Begleitung: Achim & Anika.
Ana de Medeiros | 21 Mai, 2010 15:22
Einladung/ Invitation / Convite
Buchpräsentation / Book presentation / Lançamento do Livro
"Patativas"
Cover: Ana de Medeiros
Heitsch Galerie am Gärtnerplatz | 15 Mai, 2010 13:19
Hybridwesen: Künstler Dietmar Gross setzt Trends
Biotech-Revolution: Experimentelle Chimären-Forschung beschäftigt Wissenschaftler und Ethiker weltweit. Dieses real-naturwissenschaftliche Thema hatte in der Welt der Mythen und Sagen jedoch bereits 1000 Jahre vor Christus Relevanz und erlebt gerade auf den Kunstmessen von New York bis Tokio ein Revival.
Die Mutanten, Hybride und Multiplen von Dietmar Gross agieren an der Schnittstelle von visionärer Genetik und Fantasie. „Den Wesenskern des Monströsen beherrscht nicht die Gewalt, sondern die Unschuld. Der Horror entsteht durch unsere eigenen unbewussten Ängste“, erklärt Künstler Dietmar Gross. Für ihn sind die Mutanten und Chimären seiner Malerei Ausdruck einer Auseinandersetzung mit moderner Psychologie sowie seiner ganz persönlichen Weltsicht. „Warum Menschen und Tiere? Weil für mich alles zusammengehört“, sagt er. Kunsthistoriker Prof. Dr. Elmar Zorn ist von der brillant altmeisterlichen Maltechnik des mehrfach ausgezeichneten Künstlers fasziniert. „Durch seine Technik gewinnt die Motivwelt der Hybriden und Multiplen eine zeitgenössische Prägnanz.“
Michael Schleicher | 05 Mai, 2010 14:41
„ EUROPA CANISTRA *„
Europäische Früchte der Kunst
Alle Menschen in den Mitgliedsstaaten der EU in einem Dialog mit der bildenden Kunst zu verbinden und die jeweils verschiedenen regionalen künstlerischen Identitäten zu einer europäischen Kultur zu einen.
EUROPA CANISTRA soll nach den Vorstellungen des Initiator auch ein Bindeglied zwischen den Menschen mit ihren eigenen regionalen Traditionen und Sprachen einerseits und den Künstlern, die in diesen Regionen wohnen und arbeiten andererseits, sein.
Es stellt sich auch die Frage, ob überhaupt in einer Vielfalt von Kunst und Kulturen eine Einheit in Europa möglich ist oder ob es nicht wichtiger sein wird, die Vielfältigkeit der Kulturen aufzuzeigen und so eine Verständigung auf geistiger Ebene zu erreichen. Weitere Info über meine e-mail Adresse:
Anonymer Künstler | 04 Mai, 2010 19:43
Der wachsenden Nachfrage des Kunstpublikums nach der traditionellen Bildsprache, die neben dem intellektuellen Konzept auch jahrelange Erfahrung im Umgang mit Material und Komposition voraussetzt, öffnet die MKG auch heute wieder einen lebendigen Erlebnisraum.
Die MKG, 1868 gegründet, pflegt seit 142 Jahren die gegenständliche Kunst erfolgreich und zeigt die Zeitlosigkeit dieser Kunstposition und ihrer Vertreter. Den historischen Kontext der MKG begleiten Namen wie Spitzweg, Leibl, Liebermann, Lenbach und viele andere, die im Rahmen der „Münchener Schule" wirkten. Unser Ziel ist es, durch unsere Bilder und Plastiken das Erlebnis unserer Umwelt dem Betrachter in heutiger Sichtweise mitzuteilen.
Wir schaffen damit eine Kunst, die in unserer Zeit, in der die Meinungen über den Begriff „Kunst" oft weit auseinender gehen, ihre weltweite Gültigkeit hat.
Die 125 Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf Ihren Besuch und den Dialog mit Ihnen. Es werden 281 Werke ausgestellt.
8. Mai - 6. Juni 2010
täglich 10 -18 Uhrletzter Tag bis 17 Uhr
Haus der Kunst
Prinzregentenstrasse 1
D-80538 München
Vernissage: Freitag, 7. Mai, um 18.30 Uhr
Einlass ist ab 17:00 Uhr.