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Stefan SZCZESNY: Ausstellungseröffnung „Karibische Träume“

Selina Juch | 18 Januar, 2010 14:37

Stefan Szczesny ist zurück aus Mustique, eine exklusive Privatinsel die zu St. Vincent und den Grenadines gehört. Stefan Szczesny hat inzwischen drei Bücher über Mustique veröffentlicht. Colin Christopher Paget Tennant (3. Baron von Glenconner) hat die Insel 1985 gekauft und ein Grundstück Prinzessin Margaret (Countess of Snowdon) zu Ihrer Hochzeit geschenkt. Über die Jahre entstanden in dem einzigartigen Naturparadies ohne Tourismus cirka hundertachtzig Villen in denen sich viele Prominente wie Mick Jagger, Brian Adams, Tom Ford oder Tommy Hilfiger zurückziehen.

In diesem kreativen Umfeld arbeitet Stefan Szczesny seit vielen Jahren im Winter. Seine Eindrücke setzt Stefan Szczesny in seiner neusten Ausstellung „Karibische Träume“, die am 31. Januar um 11 Uhr im KunstRaum in der Bernusstraße 18 in 60487 Frankfurt am Main eröffnet wird und am 27. März 2010 ihr Ende findet, um. Die Öffnungszeiten der Galerie sind Donnerstag von 13 bis 20 Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr. Außerdem können Besuche auch nach Vereinbarung organisiert werden.

Stefan Szczesny (*1951) gehört zur Aufbruchsgeneration der „Neuen Wilden“, die Ende der siebziger Jahre durch eine Rückkehr zur figurativen Malerei neue, zeitgemäße Möglichkeiten der Bildfindung erprobten. In bewusster Auseinandersetzung mit den künstlerischen Traditionen älterer Kunstepochen und der Klassischen Moderne entwickelt Szczesny im Laufe der Jahre eine Bildsprache, die in ihrer ungezwungenen Heiterkeit, Leichtigkeit und dekorativen Ausstrahlungen nunmehr seit fast dreißig Jahren eine besondere Stellung innerhalb des Kunstschaffens unserer Tage einnimmt. Kennzeichnend für seine Arbeiten ist die Neubewertung von Sinnlichkeit, die Lust auf Schönheit und Imagination. Ob als Malerei, Arbeiten auf Papier, in der Druckgraphik, als Skulptur und Plastik, in Keramiken, Glasarbeiten oder als übermalte Fotografie – Stefan Szczesny integriert alle künstlerischen Medien im Gesamtkunstwerk seines personalen Stils. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten aus dem umfangreichen Oeuvre des Künstlers.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Ausstellung von Stefan Szczesny.

Selina Juch – Atelier Szczesny

 

Kunstausstellung

Angerer der Ältere | 12 Januar, 2010 17:14

«OPEN DORE»

Europäischer Phantastensalon SAFE erweitert!

Alle Jahre wieder ruft der europäische Phantastensalon SAFE auf zu einem kreativen Treffen der Künstler der imaginären Malerei. SAFE bedeutet «Salon de l’Art fantastique européen». Es handelt sich um ein sicheres Vorhaben unter dem Blickpunkt einer edlen Zielsetzung : die Wiederaufwertung der phantastischen Kunst. Die erfolgreiche Veranstaltung hat sich seit fünf Jahren als ein wahres Event des französischen Kulturkalenders der Wintersaison behauptet. Die Gründe dieses Durchbruchs sind vielseitig : 1° der grandiose Rahmen der historischen Kuranstalt „Les Thermes“ in Le Mont-Dore, erbaut im Jahre 1817; 2° die Beteiligung der Elite der phantastischen Kunstmaler aus ganz Europa, seit 2005, gemäß den Richtlinien der Bewegung „Dali’s Erben“; 3° die ständige Erweiterung des Konzeptes „Phantastenschau SAFE“.

Nach der Gründung des Kunstpreises „Apocalypse Dore“ (2005) und der Schaffung der beliebten Kästen „Bacs Dore“ (2007) geht der Veranstalter nun zur Verwirklichung des Begriffs „Open Dore“ über. Die Stadt Le Mont-Dore bietet im Februar einen „Expo-Pass“ an, welcher den Besuchern freien Zutritt zu 2 verschiedenen Ausstellungen ermöglicht. Denn ab 2010 wird die Bergstation der vulkanreichen Region Auvergne gleichzeitig 2 Veranstaltungen organisieren um die anspruchsvollsten Kunstliebhaber zu befriedigen.

Der Triumph der Ausstellung IPax2009 in Barcelona hat unerwartete Auswirkungen.

Die Elite der „Erben Dali’s“ hatte im Herbst 2009 im Palacio Pignatelli 35 sinnvolle Gemälde zum Thema „Der Frieden“ gezeigt. Dazu kamen die einträchtigen Bemühungen der Stadt Le Mont-Dore in der Form eines kostenlosen Ausleihens des „Buchs der Apokalypse“ von Salvador Dali. Dieses gemeinsame kulturelle Unternehmen erzeugt nun sehr konkrete Ergebnisse. Zum ersten Mal wird sich eine Gruppe von katalanischen Künstlern nach der Auvergne begeben um ihre Solidarität mit dem europäischen Phantastentreffen zu bekunden.

Der wohlbekannte Ort Le Mont-Dore pflegt bewußt in Frankreich eine kulturelle Besonderheit – „l’exception culturelle“ – welche den berühmten Kurort zu einer europäischen Drehscheibe der kreativen Avantgarde erhoben hat. Hier hat die imaginäre Malerei einen bedeutsamen Standort gefunden, welcher unter dem Impuls der Bewegung „Dali’s Erben“ zur Ausstrahlung einer innovativen Kreativität führt. Der gute Ruf des Salons SAFE verursacht seit Jahren Anfragen von zahlreichen Malern aus ganz Europa. Für 2010 ist es den Veranstaltern gelungen eine Auslese von Spitzenkünstlern nach Le Mont-Dore einzuladen. Die Liste der Teilnehmer des SAFE 2010 ist beachtlich : Angerer der Aeltere (Bayern), Alain Bazard (Paris), Marc Desmullier (Orthez),

Monica Fagan (England), Kdom (Paris), David Lefèbvre (Lyon), Michael Maschka (Bayern), Fabrizio

Riccardi (Turin), Reinhard Schmid (Bayern), Siegfried Zademack (Bremen), Olivier Zappelli (Schweiz).

Diese elf Künstler werden 55 Gemälde in den neo-byzantischen Hallen der Thermalanstalt Le Mont-Dore ausstellen. Das Thema des Jahres heißt :“Licht und Schatten“.

 

Der Zauberberg des Winters 2010

Die grosse Neuheit von 2010 ist die Beteiligung spanischer Maler an den kulturellen Veranstaltungen in Le Mont-Dore. Der hervorragende Reial Cercle Artistic aus Barcelona wird in der 1. Februarwoche eine Entdeckungsreise nach der Auvergne unternehmen um die Kulturschätze der herrlichen Gegend des französischen Mittelgebirges zu besichtigen. Höhepunkt der Tour ist die Eröffnung einer Kunstschau zum Thema „Der Zauberberg“ im Stadthaus von le Mont-Dore. Die Fahrt der Katalanen ist das Resultat der internationalen Dynamik der „Erben Dali’s“. Der Reial Cercle Artistic ist ein reges Art-Institut, gegründet im Jahr 1881 in Barcelona. Der Künstlerverein zählte in seinen Reihen Spitzenkünstler wie Dalí, Miró, Casas, Rusiñol und Fortuny und verfügt heute über 500 aktive Maler.

Die Ausstellungen SAFE 2010 und „Zauberberg“ eröffnen anfangs Februar und werden nebeneinander bestehen. Die traditionalen Eigenheiten des Salons SAFE werden fortgeführt, so die Verleihung des Kunstpreises „Apocalypse Dore“ an das schönste Bild, sowie die Kästen „Bac Dore“ mit kleineren Werken der „Erben Dali’s“ zu sehr günstigen Preisen. Die Bewegung setzt sich weiterhin zum Ziel dem Volk die gute Kunst näher zu bringen. Le Mont-Dore erwartet im Februar-März 2010 über 7000 Besucher

Salon SAFE 2010 „Der Zauberberg“

Die Erben Dali’s Eintritt frei Reial Cercle Artistic Barcelona

6. Februar bis 6. März 2010 Info : Tel 04 73 65 21 96 4. bis 20. Februar 2010

Les Thermes, Le Mont-Dore (F) www.art-fantastique-dali.com Stadthaus Le Mont-Dore

10. Januar 2010 Info «Dali’s Erben»: www.erasmy-dali.com

Neue Ausstellung: Frauensache in der Jörg Heitsch Galerie

Jörg Heitsch Galerie | 05 Januar, 2010 17:39

In der Gruppenausstellung „Frauensache“ werden vier zeitgenössische Malereipositionen gegenüber gestellt. Die vier ausgestellten Künstlerinnen Andrea Bender, Annedore Dietze, Slava Seidel und Gabriele Koch sind leidenschaftliche und ausdrucksstarke Malerinnen. Jede beherrscht auf ihre unverkennbare Art souverän ihr Fach, jede hat für sich eine eigene Bildsprache gefunden.

Andrea Bender Düsseldorf, Annedore Dietze Berlin, Gabriele Koch München und Slava Seidel Frankfurt 

Vernissage: Freitag, 15. Januar 2010, 18-22 h
Sie und ihre Freunde sind herzlich eingeladen! 

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Der verführte Betrachter - Die Trompe-l´oeil Malerei in der Gegenwart

Anonymer Künstler | 12 Dezember, 2009 07:54

Werke von Jürgen Dressel, Wolfgang Harms, Michael Lassel, Jo Niklaus, Hans Niklaus und Joachim Lehrer.

Es ist als würden diese Künstler einen Zauber über unsere Augen legen und uns mit ihrer Malerei verführen, ihren Bildern mehr zu glauben als unseren Sinnen.
Denn wir sind verführt, anfassen zu wollen, was wir täuschend echt vor uns auf der Leinwand dargestellt sehen. Die Zauberer, die dies vermögen, bedienen sich dabei des Trompe-l’œil - der Kunst der Augentäuscherei. Versammelt sind sechs Meister ihres Fachs in der Ausstellung „Der verführte Betrachter - Die Trompe-l’œil Malerei in der Gegenwart“ in der Galerie Grandel im Wasserschloss Bad Rappenau.
Unter ihnen Michael Lassel - der Künstler aus Fürth, der im Jahr 2003 in der Zeitschrift Weltkunst „als der wohl bedeutendste Trompe-l’œil-Maler unserer Zeit“ bezeichnet wurde und sich gleich in mehreren international bedeutenden Museen der Gegenwartskunst befindet - so auch in der Tate Gallery. Erst kürzlich im British Museum in London, kann der Betrachter seine Sinne jetzt in Bad Rappenau von Michael Lassels Arbeit „Der Turm zu Babel“ verführen lassen.

Veranstaltungsort
Wasserschloss Bad Rappenau, 1. Stock
Hinter dem Schloss 1
74906 Bad Rappenau

Veranstalter
Dr. Roland Grandel, Stadt Bad Rappenau

Datum: 20.11.2009 - 31.01.2010

Uhrzeit: Mi. 18- 22 Uhr, Fr. - So. 14 - 20 Uhr

Kontakt:
Reinhold Weinmann, Tel. 06221 879546, mobil: 0160 8249824
Dr. Roland Grandel, Tel. 06221 879535, mobil: 0151 52439681, www.roland-grandel.de, email: rgrandel@gmx.de

BlixiPix - Erschaffe dein Kunstwerk

Thomas Rafelsberger und Birgit Sommerhuber | 08 Dezember, 2009 12:51

Auf www.blixipix.at wirst du selbst zum Künstler! Ganz einfach ein Foto online in ein PoP-Art Gemälde verwandeln und es dir von Künstlern von Hand malen lassen! Mach deine Wohnung mit einem selbstkreierten Acrylbild zu etwas ganz besonderem!

Liebe Grüße,

Das BlixiPix-Team

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Roman Klonek, "Comicuts" und Jan M. Petersen, "KunstSuperMarkt"

Jörg Heitsch Galerie | 26 November, 2009 18:49

 

Am 5. Dezember laden wir Sie und ihre Freunde ab 21:00 herzlich zum "Tanz in den Nikolaus" ein. Der Künstler selbst legt auf! 

Roman Klonek, „Comicuts“

Roman Klonek, geboren in Kattowitz/Polen ist stark beeinflusst von osteuropäischen Trickfilmen und Comics der 70er Jahre, die vor allem in Polen, Tschechien und Russland von einer zuckersüßen, aber immer wieder auch kantigen und futuristischen "Ostblock Folklore" geprägt waren. Später kamen westliche Einflüsse hinzu. Besonders  der anarchistisch-chaotische Charme der Muppet Show hatte es ihm angetan, aber auch der sonderbare Humor eines Robert Crumb oder Gary Larson.

In der 90ern, während seines Studiums der visuelle Kommunikation an der FH Düsseldorf, schnitzte er seine ersten Holzplatten und kommt seitdem nicht mehr davon los. Bis heute finden wir in seinen Holzschnitten ein breites Sortiment an Figuren, oft Halb Tier Halb Mensch, die uns an die Geburtsstunde des Comics erinnern. Wir erleben einen bizarren Spagat zwischen Propaganda, Folklore und Popkultur.

 

 

Jan M. Petersen „KunstSuperMarkt“

Der Hesse Jan M. Petersen kommt nach München mit dem Projekt „Gleichzeitigkeit und Zufall“, um den Betrachter in unsicheres Terrain zu schicken. Dies ist aber kein Grund zur Sorge: die Maxime des Künstlers und Architekten lautet: „Kunst muss Spaß machen und für alle erreichbar sein“. Um Spaß zu haben, muss der Mensch aus seinem Haus, seinen beruhigenden Konventionen, herausgelockt werden. Dank der Komplizenschaft der Jörg Heitsch Galerie wird der Raum zum Kunstkaufhaus, in dem Petersen mit außergewöhnlichem Humor eine Darstellung der unterbewussten Assoziationen inszeniert. In der besten Dada-Tradition - nur fast ein Jahrhundert später - provoziert der Künstler den Betrachter mit seinen „Cluster-Gliedern“, die eine originelle Interpretations-Parodie der Kunst in der Zeit ihrer technischen Reproduzierbarkeit anbietet. 

Stefan Szczesny's Schattenskulpturen im Garten des Biltmore Hotels während der Art Basel Miami 2009

Selina Juch | 26 November, 2009 13:03

Stefan Szczesny's Schattenskulpturen im Garten des Biltmore Hotels während der Art Basel Miami 2009

Anlässlich der Art Basel Miami zeigt die Galerie Wolfgang Roth und Partners Fineart 35 neue Schattenskulpturen im Park des legendären Biltmore Hotels in Coral Gables Miami. Die Skulpturen sind in Miami entstanden und gehen von dort aus auf eine Amerika Tournee. Zweite Station im Januar ist die Art Palm Beach. Die Eröffnung in Miami findet am 4.12.2009 zwischen 10 und 12 Uhr vormittags im Park des Biltmore Hotels statt.

Ausstellung REALES. SURREALES. FANTASTISCHES.

Ocón, José S. | 17 November, 2009 18:32

Die Meisterkunst von Gennady Gorbaty, Wladimir Warantschikov und Volodymyr Zalyasko.

Dauer: 17.10.2009 – 10.01.2010

In unserer letzten Ausstellung des Jahres präsentieren wir eine Auswahl von Meisterwerken mit realistischen, surrealistischen und fantastischen Themen und Motiven. Wir freuen und sehr darüber, in unseren Räumlichkeiten einmal mehr hochwertige Kunst ausstellen zu können und danken unseren Künstlerfreunden für Ihr Vertrauen.

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Ausstellung FrauenART 3

Ocón, José S. | 17 November, 2009 18:30

Einladung zur Ausstellung FrauenART 3

9 Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern präsentieren Malerei und Grafik.
Ausstellungsdauer: 16. Januar bis 11. April 2010

Die Vernissage findet statt am Samstag 16. Januar 2010, 19.30 Uhr in Anwesenheit der Künstlerinnen. Hierzu werden Interessenten hiermit herzlich eingeladen.

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G:7 Ausstellung in Bonn

info@galeriemoeller.de | 12 November, 2009 12:02

G : 7  Someday . Some Morning . Sometime

Gruppe : 7 aus Klasse Frances Scholz, Braunschweig

Johanna Abraham . Kateryna Borysova . Mirja Busch . Gilta Jansen

Tobias Maring . Jugoslav Mitevski . Sarah Steiner


am Samstag, 14. November zwischen 14.00 und 20.00 Uhr einladen.
Wir freuen uns, Sie in unserer Galerie begrüßen zu dürfen.
 

galerie moeller
An der MVA Bonn
Immenburgstraße 24
53121 Bonn

T.: +49 (0)228 - 24 37 400 
Fax: +49 (0)228 - 24 37 535
www.galeriemoeller.de
info@galeriemoeller.de

object between art and design

Strala | 02 November, 2009 17:30

comic - ‘from and with tom strala’

vernissage december 4, starts from 18 o’clock, dufourstrasse 169, zurich

the exhibition shows object between art and design. done from 2003-2009.

"Jim Avignon - The Ugly Dogma" in der JHG München

Jörg Heitsch Galerie | 27 Oktober, 2009 12:52

Die Jörg Heitsch Galerie am Gärtnerplatz präsentiert neue ironische Geschichten des Storytellers Jim Avignon.

Preview & Specialevent mit Jim Avignon:
Donnerstag, 5.11.09, 19 Uhr

Vernissage: Freitag, 6.11.09, 19 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen!

Der Name Jim Avignon ist mittlerweile Trademark, Mythos und Legende. Mit der Vokabel “Kunst” längst nicht zu erfassen, war er von jeher nur schwer einzuordnen. Das ist bei Avignon Programm. Und so wie sein Name reine Kreation ist, spielt die Person Jim Avignon auch gerne mit Versatzstücken: mit Sparten, Genres, Szenen - selbst mit der eigenen Biographie. 

Irgendwann irgendwo geboren avancierte der Patchworker Avignon in den letzten fünfzehn Jahren vom Berliner Lokalmatador zur Kunst- und Popikone. Seine fantastischen Bilder, die schnell gemalten Visagen im Technicolor-Stil, hat er inzwischen auf der ganzen Welt verteilt und sich damit berühmt gemacht: Sittengemälde der Neuzeit mit klarem, knappem Strich, mit großen Farbflächen und Textfragmenten.

Trotz wachsender Prominenz gelingt ihm der Spagat zwischen Underground und Mainstream. Das Zappen zwischen Medien, Milieus und Kontext gehört zum Konzept. Während seine Bilder bereits in den Museen hängen, stellt Avignon weiterhin in Clubs und Ladenlokalen aus. Anfang der 90er hat Avignon mit Billigkunst den Kunstmarkt provoziert, später mit Lifepaintings in Clubs die Styles und Haltungen der Street-art vorweggenommen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er in New York und auch dort gilt der Autodidakt bereits als Pionier einer neuen Pop-Art-Generation.

Avignon ist ein Meister darin, das Komplexe auf das Wesentliche zu reduzieren. Er beobachtet, interpretiert und übersetzt die Abgründe des Seins in Panoramen von faszinierender und oft beunruhigender Schönheit. Treffsicher dechiffriert er die Stimmungen seiner Zeit und verwandelt sie in die Icons von Morgen.

Am 4.11. spielt Jim Avignon mit seiner Band "Neoangin" in den neuen Kammerspielen in München.

Ausstellung KUNSTBRÜCKE ÜBER GRENZEN HINWEG

Ocón, José S. | 15 Oktober, 2009 17:54

In Zusammenarbeit mit dem Künstler, Galerist, Kurator und Kunstmanager José S. Ocón,

präsentiert RADIO-KAKTUS MÜNSTER e.V. durch die Initiative von Molla Demirel,  eine Auswahl von Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Nationalitäten. Die Kunstwerke sind aus Anlass der Internationalen Kunstbrücke Symposien in Erwitte-Horn in den Jahren 2006 und 2008 zu den Themen „Für eine bessere Welt“ und „Frieden für alle“ entstanden.

Diese Ausstellung möchte dokumentieren, dass Kunstschaffende verschiedener Herkunft, Nationalität, Sprache und Lebensanschauungen nicht nur miteinander arbeiten, sondern sich auch mit ihrer Kunst für Völkerverständigung und Abbau von Vorurteilen sowie für die Vermittlung und Förderung der unterschiedlichen Kulturen sowie von Kunst „ÜBER GRENZEN HINWEG“ einsetzen.

An der Präsentation sind beteiligt :

Evelyn Ocón, Deutschland
José S. Ocón, Spanien/Deutschland
Tatjana Anikina, Russland
Grigore Bat, Moldavien
Nevin Boragan, Türkei
Sophie Carrau, Frankreich
Sabir Chopurov, Aserbaidschan
Ashraf Geibatov, Aserbaidschan/Deutschland
Eduard Kapitan, Ukraine/Deutschland
Natalia Kakhtyrina, Russland
Sabine Kremer, Deutschland
Irina Kurmanalina Vuktotovna, Kasachstan
Alexander Lagoida, Russland
Nikolai Lagoida, Usbekistan-Russland/Deutschland
Sergej Loshakov, Sibirien-Russland
Galim Madanov, Kasachstan
Anna Maria Merulli, Italien
Ildrem Sultanov, Dagestan-Russland/Deutschland

Hiermit laden wir Sie herzlich zur Vernissage am Freitag, 20. November 2009 um 13:00 Uhr ein mit einer musikalischen Rahmung durch das Duo Heinrich & Heinrich – Musik auf 10 Saiten.

Zur Ausstellungseröffnung begrüßen Sie:
Herr Michael Willamowski (Leiter des Sozialamtes Münster)
Herr Dr. Spyros Marinos (Ausländerbeirat)
Herr Dr. Michael Rainer (Kaktus Münster e. V.)
Einführung: José S. Ocón (Kunstbrücke Westfalen-Sibirien, KunstAtelier-Galerie KONTRASTE)

Die Ausstellung wird Ihnen präsentiert auf  4 Etagen im Gebäude des Sozialamtes der Stadt Münster, Hafenstr. 8, 48143 Münster.

Besuchszeiten: Montag bis Mittwoch: 8-16 Uhr, Donnerstag: 8-18 Uhr,  Freitag: 8-13 Uhr

Ausstellungsdauer: 20. November 2009 bis 20. Januar 2010

art5000.de die Online-Kunstauktion

Graw | 11 Oktober, 2009 10:54

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26. Ingolstädter Jazztage

Anonymer Künstler | 22 September, 2009 12:26

Nach der glanzvollen Jubiläumsveranstaltung im letzten Jahr blickt im Oktober 2009 zum 26. Mal die gesamte europäische Jazzszene in die oberbayerische Donaustadt. Denn seit seinem Gründungsjahr 1984 entwickelte sich das intime, aber immer hochkarätig besetzte Festival zu einem Event mit Weltformat – bei dem neben Miles Davis und Ray Charles bereits Stars wie James Brown, Herbie Hancock und Al Jarreau zu Gast waren.

Zu den Highlights des diesjährigen Festivals gehören die Jazz-Legenden Chick Corea, Stanley Clarke und Lenny White mit ihrem Trio Power of Three und das nicht minder fulminante Dreier-Gespann PSP (Simon Phillips, Philippe Saisse und Pino Palladino). Auch hinter dem Bandnamen The Hang All Stars verbergen sich einige der ganz Großen des Genres: Don und Dave Grusin, Lee Ritenour, Will Kennedy, Nils Wülker und Wolfgang Schmid. Mitreißend und vielseitig geben sich auch die übrigen Formationen: das amerikanische Larry Carlton Trio, die Weltmusik-Stars Zap Mama und Mari Boine, die Soul-Funk-Legende Tower of Power und die Jazzer Curtis Stigers und Nils Petter Molvær.

Neben den zahlreichen Glanzlichtern bieten die Ingolstädter Jazztage aber auch wieder ein Forum für den Nachwuchs (Jazzförderpreisverleihung, diverse Workshops) und viele intime Konzerte in außergewöhnlichen Locations: Ob in den Kneipen (u.a. Steve Gibbons Band, The Bahama Soul Club) oder den Kirchen (u.a. Christian Wallumrød Ensemble) – vom 18. Oktober bis 8. November steht ganz Ingolstadt im Zeichen der Blue Notes.


26. Ingolstädter Jazztage – das Programm:


Sonntag, 18.10.2009, 18.00 Uhr     
Eröffnung & Jazzförderpreis-Verleihung: Bernhard Hollinger – Bass
Bürgerhaus/Diagonal, Kreuzstraße 12
Eintritt frei

Sonntag, 25.10.2009, 11.00 Uhr
Jazz Brunch: C’est si Bon
NH Ambassador Ingolstadt, Goethestraße 153
VVK: 25,00 €

Sonntag, 25.10.2009, 16.00 Uhr    
Jazz for Kids: Peter Schindler: „Hoppel Hoppel Rhythm Club“
Fronte 79, Jahnstraße 25
VVK: 8,00 €/ Kinder 5 €
 
Donnerstag/Freitag, 29./30.10.2009
Jazz für Schulen: Workshop mit Janice Harrington & Steve Hooks
Eintritt frei
 
Sonntag, 01.11.2009, 20.00 Uhr    
Highlight in der Kirche: Christian Wallumrod Ensemble
Kirche St. Augustin, Pettenkoferstraße 12
VVK: 12,00 €

Montag, 02.11.2009, 19.30 Uhr    
Ingolstädter Szene: Young Jazz Players
Bürgerhaus/Diagonal, Kreuzstraße 12
Eintritt frei

Dienstag, 03.11.2009, 20.30 Uhr    
Ingolstädter Szene: 4 of a Kind
Neue Welt, Griesbadgasse 7
VVK: 6,00 €

Mittwoch, 04.11.2009, 20.30 Uhr
Ingolstädter Szene: Jungblut feat. Christina Jung
Bürgerhaus/Diagonal, Kreuzstraße 12
VVK: 6,00 €

Donnerstag, 05.11.2009
Jazz in den Kneipen, 20.30 Uhr      
Bürgerhaus/Diagonal: The Bahama Soul Club, Kreuzstr. 12
Cafè Hohe Schule: Terrence Ngassa & Dominic Quaye, Goldknopfgasse 7
Neue Welt: Steve Gibbons Band, Griesbadgasse 7
Ölbaum: M. Kälberer & M. Tubine – „Tukamama“, Bei der Schleifmühle 34
Swept Away, Les Babacools, Donaustraße 14
VVK: 12,00 €
     
Jazz in den Hotels, 22.00 Uhr
Hotel Rappensberger: Kim Chong Ensemble, Harderstraße 3
Kult-Hotel: Karolina Glazer, Theodor-Heuss-Straße 25
VVK: 12,00 €

Jazz im Theater, 22.00 Uhr

Altstadttheater – Mari Boine, Kanalstraße 1a
VVK: 18,00 €
Welcome Party: NH Ambassador Ingolstadt – Late Night Musicians,
Goethestraße 153
 
Freitag, 06.11.2009, 19.30 Uhr    
Highlight: Power of Three: Chick Corea, Stanley Clarke & Lenny White
Festsaal Ingolstadt, Schloßlände 1
VVK: 36,00 - 50,00 €

Freitag, 06.11.2009, 22.00 Uhr    
Jazz Party I:
Restaurant: PSP feat. Simon Phillips, Philippe Saisse, Pino Palladino
Triva Saal: Nils Petter Molvær Group, Susanna And The Magical Orchestra
Im Anschluss: Late Night Musicians
NH Ambassador Ingolstadt, Goethestraße 153
VVK: 25,00 €   

Samstag, 07.11.2009, 20.00 Uhr    
Jazz Party II
Restaurant: Tower of Power, The Larry Carlton Trio, The Hang All Stars
Triva Saal: Curtis Stigers, Jazz X Change
Im Anschluss: Late Night Musicians    
NH Ambassador Ingolstadt, Goethestraße 153
VVK: 45,00 €

Sonntag, 08.11.2009, 11.00 Uhr
Jazz Brunch: Birdland Jazz Band
NH Ambassador Ingolstadt, Goethestraße 153
VVK: 28,00 €
 
Sonntag, 08.11.2009, 20.00 Uhr    
Highlight im Bürgerhaus: Zap Mama
Bürgerhaus/Diagonal, Kreuzstraße 12
VVK: 30,00 €

Preise zzgl. VVK-Gebühr 

Weitere Informationen auf der offiziellen Festival-Homepage http://www.ingolstaedter-jazztage.de

 

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