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Selina Juch | 19 September, 2009 11:02
Die Szczesny Factory zeigt vom 23. bis 27. September 2009 auf ihrem Messestand D16 einen Einblick in ihre Arbeit und die des Künstlers Stefan Szczesny.
Messestandort
Palais am Tiergarten
Reichpietschufer 86
10785 Berlin
Öffnungszeiten
13.00 bis 21.00 Uhr, am 27. Sep. 13.00 bis 19.00 Uhr
Eintritt
Tagesticket 12,- Euro, ermäßigt 10,- Euro, Katalog 5,- Euro
Alamannenmuseum Ellwangen | 05 September, 2009 17:48
Auch in diesem Jahr findet in Ellwangen wieder das große Alamannenfest im Rahmen der Kulturinitiative „Sommer in der Stadt“ am zweiten Sonntag im September, dem Tag des offenen Denkmals, statt. Das Motto lautet passend zum internationalen Denkmaltag: "Das Museum als historischer Ort des Genusses". Folgendes Programm erwartet die Besucher an diesem Tag (10-17 Uhr):
- Vorführungen der Musikgruppe „Flaxdanz“ mit mittelalterlicher Musik (Laute, Krummhorn, Flöte, Harfe) und Vorführung höfischer Tänze
- großes Alamannenlager der "Raetovarier" und ihrer Freunde
- Falknervorführungen mit Volker Roth
- Schmiedevorführungen und Tauschieren mit Falk Laxander
- Herstellung von Hanfseilen mit René Benekendorff
- Sonderausstellung „Schätze aus Hessigheims Boden
– das Gräberfeld im ‚Muckenloch‘
- Führungen durch das Museum (11, 14, 15, 16 Uhr)
- auch die benachbarte Nikolauskapelle ist geöffnet
Für die Bewirtung ist reichlich gesorgt, unter anderem gibt es Lammbraten und Spanferkel mit Kartoffelsalat sowie Kaffee und Kuchen. Ebenso wird wieder Met aus eigener Abfüllung ausgeschenkt. Der Eintritt ist reduziert (2 €, ermäßigt 1 €). Nähere Einzelheiten und weitere Veranstaltungshinweise im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de, www.flaxdanz.de sowie unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.
Anonymer Künstler | 04 September, 2009 14:02
Vom 23. bis 25. Oktober findet in Murnau das zehnte grenzenlos Weltmusikfestival statt. Die hochkarätig besetzte Jubiläumsveranstaltung in der malerischen Marktgemeinde steht ganz im Zeichen des Liedes – der „songs“.
Zum zehnten Mal „grenzenlos“. In 2009 lautet das Motto des Jubiläums-Festivals „songs“. Ob Kunstlied, Schlager, Lieblings- oder Liebeslied – im Mittelpunkt stehen die individuellen Interpretationen von drei genauso unterschiedlichen wie charismatischen Künstlern bzw. Formationen: von dem Gitarristen Roland Dyens, dem italienischen Duo Enrico Rava & Stefano Bollani (Trompete und Piano) und der ungekrönten Bossa-Nova-Königin und Pianistin Eliane Elias mit ihrer herausragenden Band (u.a. Bassist Marc Johnson).
Ins Leben gerufen wurde das kleine aber sehr feine Event anlässlich der 850-Jahr-Feier im Jahr 2000 auf die Initiative des Kulturvereins Murnau e.V.. Der Grundgedanke der Veranstaltung – das Trennende zu überwinden – findet sich seitdem alljährlich in der stilistischen Breite der anreisenden Künstler wieder.
grenzenlos – songs: Das Programm vom 23.-25. Oktober
23. Oktober, 20 Uhr:
Roland Dyens
Roland Dyens gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Gitarristen, Komponisten, Interpreten, Improvisateuren und Arrangeuren der Welt. Neben seiner Karriere als Musiker lehrt er am renommierten Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.
24. Oktober, 20 Uhr:
Enrico Rava & Stefano Bollani
Hier treffen zwei Genre-Größen aufeinander: Enrico Rava (u.a. Archie Shepp, John Abercombie, Gato Barbierei) und Stefano Bollani (u.a. Pat Metheny, Lee Konitz, Richard Galliano). Die beiden Musiker treten bereits seit zwölf Jahren gemeinsam auf und haben zusammen einige der faszinierendsten Jazz-Alben der letzten Jahre veröffentlicht (u.a. „Tati“, „Montreal Diary/B“).
25. Oktober, 20 Uhr:
Eliane Elias mit Band
Zum Ausklang der Konzertreihe präsentiert die Brasilianerin Eliane Elias, die mit Musikern wie Eddie Gomez und Herbie Hancock arbeitete, die Bossa-Nova-Klänge ihrer Kindheit. Mit rauchiger Stimme, grandioser Klaviertechnik und ihrer fantastischen Band bringt sie Latin-Feeling ins „Blaue Land“.
Weitere Informationen finden sich unter
http://www.weltmusikfestival-grenzenlos.de
KunstAtelier-Galerie KONTRASTE, Evelyn und José S. Ocón | 24 August, 2009 17:52
REALES. SURREALES. FANTASTISCHES.
Die Meisterkunst von Gennady Gorbaty, Wladimir Warantschikov und Volodymyr Zalyasko. 17.10.2009 – 10.01.2010 In unserer letzten Ausstellung des Jahres präsentieren wir eine Auswahl von Meisterwerken mit realistischen, surrealistischen und fantastischen Themen und Motiven. Wir freuen und sehr darüber, in unseren Räumlichkeiten einmal mehr hochwertige Kunst ausstellen zu können und danken unseren Künstlerfreunden für Ihr Vertrauen.Die drei ausstellenden Kollegen sind wahrhaftig große Meister der Malerei mit langjähriger Erfahrung und Praxis. Alle drei verfügen über eine enorme Vorstellungskraft und Fantasie, die sie inhaltlich und stilistisch sehr individuell ausdrücken. Der 1952 geborene, aus Kirgisien stammende in der paradiesischen Natur des Tian-Sang-Gebirges aufgewachsene WLADIMIR BARANTSCHIKOV, studierte nach Abschluss seines Diploms als Restaurator für Ikonen und Gemälde, an der Kunstakademie in Sankt Petersburg, Spezialgebiet Monumentalmalerei. Nach dem Kunststudium folgten Auslandsaufenthalte, die ihn in verschiedene Länder auf mehreren Kontinenten führten. Seit 1995 lebt er als freischaffender Künstler in Deutschland.
Barantschikovs Arbeiten sind voll Symbolik und Allegorien, versetzen den Betrachter in fremde Welten und Kulturen und laden ihn zur Entfaltung der eigener Fantasie und individuellen Deutung ein. Damit hat der Künstler eine Vielzahl von Ausstellungen und Beteiligungen in der UdSSR, Belgien, Deutschland, USA, Frankreich und Griechenland gehabt. Viele seiner meisterhaften, surrealistischen und fantastischen Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in verschiedenen Ländern.
GENNADY GORBATY ist 1955 in Sibirien geboren. Er studierte Kunst, zunächst in der Ukraine an der Krim und danach an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Kiev. 1987 schloss er sein Studium mit Diplom für Kunstmalerei und Pädagogik ab.Seit 1989 ist er Mitglied des Künstlerverbandes der Ukraine. Er lebt seit 1993 in Deutschland als freischaffender Künstler. Zwischen 1986 und 2007 hat er für seine Kunst verschiedene internationale Auszeichnungen erhalten, darunter vom Western Art Museum in Tianjin, China.Seine Spezialität ist die Bemalung von sowohl öffentlichen als auch privaten Räumen jeder Größe.Seine figürlich-gegenständlichn als auch abstrakten Kunstwerke waren bereits in vielen Ausstellungen in Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Kanada, Rumänien, Ukraine und China zu sehen und sind in verschiedenen Ländern Bestandteil von öffentlichen und privaten Sammlungen. VOLODYMYR ZALYASKO ist 1964 in der Ukraine geboren, wo er zwischen 1981 und 1990 an Berufsschulen und Kunstakademien sein Studium mit Abschluss Diplom-Künstler und Meister für dekorative Kunst absolvierte.Seit 2001 lebt und arbeitet er als Kunstmaler, Bildhauer und Designer in Deutschland.Von 1991 bis heute hat er vielfach in der UdSSR, in Deutschland sowie auch in den USA ausgestellt.Charakteristisch für Zalyaskos malerische Arbeiten sind, neben seiner ausgeprägten Fantasie, seine Neigung zu realistischen Darstellungen, die er in sehr harmonischen, zurückhaltenden, aber auch – je nach Subjekt und Aussage – in lebendigen Farbkompositionen, darstellt. Viele seiner Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in verschiedenen Ländern.
Die Ausstellung, zu deren Besuch wir hiermit herzlich einladen, kann vom 17.1.2009 bis zum 10.01.2010 täglich inkl. Wochenende (Dienstag Ruhetag) von 14-19 Uhr sowie nach Vereinbarung kostenlos besucht werden. Alle Exponate sind käuflich.
Evelyn und José S. Ocón, KunstAtelier-Galerie KONTRASTE
An der Kirche 1
59597 Erwitte-Horn
Tel. 02945-20 06 54 und 55
E-Mail: ocon-art@nexgo.de
Internet: http://www.galerie-kontraste.name
Kunst & Kultur Galerie Schloss Welda, Brigitte Fauerbach | 14 August, 2009 01:01
KLAVIERABEND MIT VADIM CHAIMOVICH AM 13. 09. 2009 UM 17.00 UHR IM SPIEGELSAAL VON SCHLOSS WELDA
Werke von: HAYDN, MENDELSSOHN, SCHUBERT
Weitere Informationen auf unserer Homepage unter www.schloss-welda.de oder per Telefon unter 05641/740741 oder per Mail an info@schloss-welda.de
Angerer der Ältere | 04 August, 2009 16:28
Selina Juch | 27 Juli, 2009 16:32
Am 1. August 2009 zwischen 11 und 18 Uhr signiert Stefan Szczesny die ersten nummerierten Exemplare des neuen Saint-Tropez-Buches.
Saint-Tropez zog Menschen seit jeher in seinen Bann. Das liegt an der schönen Natur, am Meer, an den betörenden Düften, am Licht, vor allem aber an seinem speziellen Lebensgefühl von Freiheit, Naturverbundenheit und Sinnlichkeit. Dieses Buch versteht sich als Momentaufnahme. Es zeigt Saint-Tropez, wie es noch keiner kennt. Die Bilder duften nach Süden, wecken Sehnsucht nach Meer und zeigen, warum der Mythos Saint-Tropez lebet. Der Blickwinkel ist bewusst subjektiv gewählt. Künstler, Fotograf und Autoren nähern Saint-Tropez auf emotionale Weise. Vor allem aber ist das Buch eine Liebeserklärung des Künstlers Stefan Szczesny an seine Wahlheimat: „Saint-Tropez ist mein Zuhause, meine Sehnsucht, mein Alles“.
Das Buch ist mit einem großzügigen Format, brilliantem Druck sowie aufwendiger Gestaltung realisiert worden: Format: 30 cm breit und 36,5 cm hoch, Hardcover in Leinenschuber, 304 Seiten, ca. 300 Farbabbildungen
Jedes Buch ist nummeriert und signiert und beinhaltet eine original Steinlithographie von Stefan Szczesny.
Außerdem finden Sie die DVD„Szczesny - Saint-Tropez“ in jedem Buchexemplar. Das Buch beinhaltet Textbeiträge von: Mario Adorf, Peter Beal und Axel Ganz.
Subskriptionspreis bis 31.09.2009: € 148,-
Ab 1.10.2009: € 248,-
MusFMHM | 27 Juli, 2009 12:44
Museumsfest, 8.11.2009, 11.00 - 17.00 Uhr
Durch die Epochen: Das 19. Jahrhundert
Mit dem Motto "Durch die Epochen" beginnt in 2009 eine neue Reihe von Museumsfesten, welche die Neugierde des zeitgenössischen Publikums auf den Alltag in früheren Zeiten aufgreift. Ausgehend von der Ausstellung über den Villinger Kunsthafner Johann Glatz im Alten Rathaus (19.09. bis 08.11.2009) wird eine Epoche beleuchtet, von der uns nur wenige Generationen trennen, die aber aufgrund der rasanten und revolutionären technischen Entwicklungen im 20. und 21. Jahrhundert unendlich fern scheint. Wie in den vergangenen Jahren auch bietet das Museumsfest eine Fülle kultureller Angebote für die ganze Familie, vom wissenschaftlichen Vortrag bis zur Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, und ist traditionell mit dem verkaufsoffenen Sonntag in Villingen und Schwenningen verbunden.
Franziskanermuseum
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen
www.museen.villingen-schwenningen.de
MusFMHM | 27 Juli, 2009 12:35
Die Neukonzeption der Hellmut-Kienzle-Uhrensammlung im Heimat- und Uhrenmuseum
Eröffnung: 24. Oktober 2009
Nur etwa vierzehn Jahre - von 1961 bis 1975 - bestand sie als eigenständige Institution, doch bis heute ist sie bei Uhrenkennern ein Begriff: die Uhrensammlung des Schwenninger Uhrenfabrikanten Hellmut Kienzle. Das Firmenmuseum wurde als bewusste Ergänzung zur bestehenden städtischen Sammlung begriffen. Zum Politikum mit bundesweitem Medienecho wurde 1975 der Verkauf der Sammlung an das Land Baden-Württemberg. Die 8 Millionen DM Erlös waren eine Art Staatshilfe für den ins Straucheln geratenen Uhrenhersteller. Die Integration der über 1.500 Objekte in die Historische Uhrensammlung Furtwangen ermöglichte 1978 deren Umbenennung in „Deutsches Uhrenmuseum“.
Der Verlust einer überregionalen Attraktion schmerzte vor Ort. Doch nach einigen Verhandlungen zwischen der Stadt Villingen-Schwenningen und dem Land kam ein Teil der Sammlung als Leihgabe wieder nach Schwenningen zurück. Ab 1982 wurden die Schwenninger und Schwarzwälder Uhren im Heimatmuseum durch eine „Geschichte der Zeitmesskunst“ mit Exponaten aus der Hellmut-Kienzle-Sammlung ergänzt.
Jetzt macht das Heimat- und Uhrenmuseum den dritten Neustart. Die Neupräsentation der Sammlung ist zugleich der Startschuss für ein neues Heimatmuseum, das in den nächsten Jahren eine aktuelle Perspektive auf die Geschichte und Kultur Schwenningens eröffnen soll.
Michael Hütt
Jörg Heitsch Galerie am Gärtnerplatz | 08 Juli, 2009 18:45
Im Rahmen der Open Art 2009 zeigt die Jörg Heitsch Galerie am Gärtnerplatz neue abstrakte Arbeiten von Antonio Marra.
Vernissage: Freitag, 7. September 2009, 18 Uhr
Sie sind herzlich eingeladen!
Öffnungszeiten anlässlich der Open Art 2009: Sa-So, 12.-13. September 2009, 12-18 Uhr
Die abstrakt-dualen Bildwelten von Antonio Marra üben eine faszinierende Anziehungskraft auf den Betrachter aus. Sie bestechen durch eine ungewöhnliche virtuose und intensive Farbigkeit sowie durch eine einzigartige optische und räumliche Wirkung. Dem Maler ist es gelungen, eine eigene, unverwechselbare Sprache zu entwickeln, die sich wohltuend von den zeitgenössischen Kunstströmungen abhebt. Spürbar ist die Auseinandersetzung mit der modernen abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts sei es dem Bauhaus, der Minimal oder der Op Art. Marra hat sich jedoch in seinen Bildern, die in einen offenen Dialog mit dem Betrachter treten, von den traditionellen konstruktivistischen Vorstellungen und ihrem oftmals dogmatischen Absolutheitsanspruch befreit.
Der Künstler überzieht die Leinwand mit einer reliefartigen Struktur, die es ihm ermöglicht, mittels eines präzisen malerischen Verfahrens, mehrere Ebenen aus geometrischen Formen entstehen zu lassen. Durch geschickte farbliche Überlagerung ergibt sich ein verwirrend tiefenräumlicher Effekt, der dadurch verstärkt wird, dass die Farbenflächen für das Auge nicht klar voneinander zu unterschieden sind. Quadrate, Dreiecke und Rhomben verweben sich auf der Netzhaut zu vibrierenden Bildern und sich scheinbar immer neu formierenden Mustern aus vertikalen und horizontalen Streifen. Gekonnte Formverschiebungen stören und durchbrechen unsere Sehgewohnheiten.
Im Kunstwerk eröffnet die optische Transformation von Formen und Farben, in der Kombination mit der Bewegung des Betrachters, eine neue Dimension der Wahrnehmung, die über unser alltägliches Sehen hinausgeht. Letztendlich entziehen sich die Gemälde sogar ihrer technischen Reproduzierbarkeit. Marra setzt damit der massenhaften Vervielfältigung in Photographie, in Film oder Internet die Einmaligkeit seiner Werke entgegen. Die visuelle Bewusstwerdung von Raum und Zeit, das simultane Erleben mehrerer Ebenen in einem Bild beweist, dass in einer von visuellen Reizen überfluteten Gegenwart die Malerei auch in Zukunft selbstbewusst ihren Platz behaupten wird.
Anja Hofsäß
Anonymer Künstler | 05 Juli, 2009 23:31
rüdiger kwade | 05 Juli, 2009 14:50
Neben den Photo-Serien "spiegelbild", "seitenblicke" und "colorkey" wird das Hauptthema der Ausstellung die Photo-Serie · patina · sein. Hier spielen die Ziegel und Backsteinbauten der Ulanenkaserne in Düsseldorf die Hauptrolle. Über die Gebäude an der Tannenstraße sind schon viele Jahrzehnte hinweggezogen und haben eine dünne Schicht · patina · hinterlassen. Die Struktur und Farbe der Gebäude hat durch die natürliche Alterung eine Sicht freigelegt, die sich in den Photos wiederfinden lassen.
Mehr Infos unter www.you-at-kwa.de
Deutsche Rentenversicherung Rheinland
Service-Zentrum Düsseldorf
Königsallee 71
40194 Düsseldorf
Öffnungszeiten:
Montag-Mittwoch: 07:30-15:00 Uhr
Donnerstag: 07:30-18:00 Uhr
Freitag 07:30-13:00 Uhr
Otfried Culmann | 26 Juni, 2009 15:09
3. große internationale Ausstellung der phantastischen und visionären Kunst im Kulturzentrum HERRENHOF Neustadt - Mußbach – Pfal, 27. September bis 25. Oktober 2009.
Klassische und aktuelle phantastische Kunst
Kurator: Otfried H. Culmann
LABYRINTHE- Gesellschaft für phantastische und visionäre Künst. An der Ausstellung sind 75 Künstler/innen aus 10 Länder beteiligt.
Peter Ackermann + Bernhard Apfel + Utz Arnoldi + WESSI Benderlieva Karlhofer + Myriam Bat-Yosef + Nicolaus zu Bentheim + Johfra van den Berg + Serge Brignoni + Alice Buis + Agustin Cardenas + Fabricio Clerici + Otfried H. Culmann + Salvador Dali + Doremi + Tine Duffing & Cocoon + Edgar Ende + Leonor Fini + Ernst Fuchs + Joachim Geissler-Kasmekat + Walter Grab + Peter Gric + Friedrich Gross + Fabius von Gugel + Joe Hackbarth + Veronika Hagen + Wolfgang Harms + Rudolf Hausner + Claus Dietrich Hentschel + Werner Holz + Herrmann Hoormann + Fritz Hörauf + Emy Hudecek + Wolfgang Hutter + Michel-Claude Jullian + Edgar Jené + Heinz Jung + Lukas Kandl + Helmut Kies + Karl Korab + Edgar Landherr + Hannelore Langhans + Barbara Lenz + Ellen Lórien + Jaime Makinde + Roberto E. Matta + Max von Moos + Hans-Peter Müller + Alexandra Müller-Jontschewa + Hellmut Neukirch + Wolfgang Ohlhäuser + Erik Olson + Wolfgang Peuker + Dieter Peukert + Silvia Quandt + Tamara Ralis + Kurt Regschek + Carl-W. Röhrig + Victor Safonskin + Hundertwasser + Dietrich Schuchardt + URSULA Schultze-Bluhm + Ludwig Schwarzer + Cornelia Simone-Bach + Manfred Sillner + Ernst Steiner + Piero Strada + Charles F. Soehnée + Esaias Thóren + Elke Wassmann + Bruno Weber + Woldemar Winkler + Paul Wunderlich + Siegfried Zademack + Mac Zimmermann
MusFMHM | 26 Juni, 2009 11:22
Zwischen Tradition und Moderne. Die Kunsthafnerei Johann Glatz (1877-1915) in Villingen 19.09.-08.11.2009 Vernissage 18.09.2009, 18.00 Uhr
Der Prachtofen im Alten Rathaus in Villingen fasziniert nicht so sehr in seiner Funktion als überdimensionierter Heizkörper. Er ist vor allem ein Dokument des wieder aufkommenden Geschichtsbewusstseins im 19. Jahrhundert. In Aufbau und Stil kopiert er seinen Vorgänger im 16. Jahrhundert, den der berühmte Kunsthafner Hans Kraut geschaffen hatte. Achtlos hatte man diesen im 18. Jahrhundert entsorgt. Der Ersatz des 19. Jahrhunderts dient gleichzeitig als Bilderbuch der Stadtgeschichte. Die Darstellungen auf den Kacheln zeigen die Hauptereignisse der Villinger Geschichte und eine Galerie der Stadtherren in Gestalt oder Wappen, vom legendären Gründer Berthold bis zum badischen Großherzog. Die Kunsthafnerei Johann Glatz in Villingen kaprizierte sich jedoch weder auf solche Großprojekte noch auf einen Stil. Von der Gefäßkeramik über Wandschmuck bis zum Narrole, vom Historismus bis zum Jugendstil, von der Massenware bis zum Künstlerentwurf reichte das Spektrum der Produkte. Die Kunden kamen aus ganz Baden und dem angrenzenden Ausland, so dass die kreisrunde Keramikmarke mit den drei Tannen weit über Villingen Verbreitung fand.
Anonymer Künstler | 18 Juni, 2009 15:30
Die Jörg Heitsch Galerie am Gärtnerplatz präsentiert neue Objekte und Zeichnungen von Heinrich Weid.
Vernissage: Freitag, 26. Juni 2009, 18 Uhr
Einleitung: Matthias Winzen. Der Künstler ist anwesend.
Wir möchten Sie, gerne auch in Begleitung, herzlich einladen und würden uns freuen, Sie persönlich begrüßen zu dürfen.
Die reizvollen Keramiken, Rauminstallationen und vielgestaltigen Objekte Heinrich Weids täuschen nur auf den ersten Blick eine Nähe zur angewandten Kunst und zu geschmackvollem Design vor. Der Künstler nimmt die konventionellen Gegenstände häuslicher Behaglichkeit als hohle Formeln, als leere Gefäße, die er mit neuen Ideen und Ansprüchen füllt.
Weid bejaht auf nervenstarke Weise das Chaos des spätmodernen Alltags, das Durcheinander der Formen und Stile, des Zufallsdesign und die faktische Gestaltungskraft des nur Nützlichen.
Seine Arbeiten sind Gedankenbewegungen, Gestalt gewordenen Assoziationen – lebendiges Bewusstsein keramisch abgeformt oder sorgfältig furniert.
Heinrich Weid (geb. 1963) studierte zwischen 1983 und 1993 an den Kunst–akademien Stuttgart und Düsseldorf. Neben seiner intensiven künstlerischen Tätigkeit unterrichtete er von 1999 bis 2005 an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus. Seit 2005 ist er Professor für Darstellen und Gestalten im Fachbereich Architktur an der Bergischen Universität in Wuppertal.
Ausstellungsdauer: 27. Juni – 1. August 2009
Zur Ausstellung erscheint die Publikation “Heinrich Weid – Musterbuch” im snoeck Verlag Köln.